Guild Wars 2 – Die Völker

Guild Wars 2 Header

Bislang hatte ich einfach noch nicht die Ruhe und die Zeit mich mit dem Titel Guild Wars 2 zu beschäftigen. Doch da ich jetzt endlich Feierabend habe und der Mann außer Haus ist, habe ich mich dazu entschlossen euch das neue Online-Rollenspiel von ArenaNet vorzustellen. Guild Wars 2 heißt das gute Stück und wird schon von vielen Rollenspiel-Fans sehnsüchtig erwartet.

Nachdem der Release Termin für dieses Game lange unbekannt war und man nicht darüber sprach, eigentlich nur damit argumentierte, es kommt wenn es kommt, gibt es nun endlich ein greifbares Datum. Am 28. August 2012 ist es endlich so weit und es kann auch schon fleißig vorbestellt werden. Wer diese Möglichkeit schon jetzt wahrnehmen will, kann folgendem Link folgen: http://www.guildwars2.com/de/

Vielleicht werden noch einige von euch den ersten Teil kennen. Auch in diesem war es schon so, dass sich Guild Wars von anderen Rollenspielen unterschied, zum Beispiel durch die Tatsache, das es keine offenen Welten wie zum Beispiel bei World of Warcraft gab. Im 2 Teil der Fantasy Saga wir dieses Prinzip zwar nicht weiter verfolgt, doch dennoch unterscheidet sich Guild Wars 2 zu anderen Rollenspielen. Doch ich denke einfach ich fange mal vorne an und stelle euch zu beginn die einzelnen Völker vor zwischen denen man schon am Spielbeginn wählen kann:

Wählen könnt ihr zwischen Sylvari, Norn, Charr, Asura und den Menschen.

Die Sylvari:

Oftmals werden diese edlen Geschöpfe für Elben gehalten, doch dies sind sie nicht. Sie haben eine andere, eine eigene Geschichte, von der ich euch Berichten will. Es waren einst ein Mensch und ein Zentaur, die durch den Krieg und die Zerstörung große Verluste erlitten. Des Kampfes müde beschlossen Sie die Klingen niederzulegen und in Frieden zu leben. So gründeten sie einen Zufluchtsort für Zentauren und Menschen, die dem Krieg trotzten und ein Leben in Ruhe und Frieden vorzogen. Der Mensch mit Namen Ronan, hatte zuvor auf einer Mission eine merkwürdige Pflanze mit seltsamen Samen gefunden. Nachdem er zu seiner Familie zurückgekehrt war und diese nicht mehr lebendig vorfand, pflanzte er den Samen in Gedenken an diese. Dem Leben jedoch irgendwann müd starb Ronan und auch der Weise Zentaur sollte ihm bald folgen. Doch vor seinem Ableben meißelte er seine Lehren in Marmortafeln und legte diese zwischen die Wurzeln des Baumes. Einige Jahre später schon trug der Baum reiche Früchte in denen die Sylvarie schlummerten. Der Baum berichtete diesen von der Welt um sie herum, und als die ersten ihrer Art erweckt wurden, brannten sie darauf mehr über die Welt zu erfahren. Ihr Äußeres ähnelt dem der Menschen doch besteht ihr Leib aus Ranken, ihr Haar aus Laub und in ihren Adern fließt goldenes Harz.

Die Norn:

Sie leben in den weißen Gefilden der Zittergipfel und gelten als die Barbaren des Spiels. Sie haben ein imposantes wesen und lieben die Jagd genauso wie große Feste. Die Norn verlassen sich seit jeher auf ihre Stärke und stellen sich ihrem Feind. Sie unterwerfen sich niemanden und sind als Feinde nicht zu verachten. Ihre Stärke nutzen sie nicht nur in ihrer menschenähnlichen Gestalt, denn können sie diese auch wandeln. Sie beten zu den Naturgeistern in Form von Tieren und stellen somit den eher nordischen Typen des Spiels dar.

Die Charr:

Sie können Erfolg und Niederlage verbuchen. Ihre Heimat, die schwarze Zitadelle haben sie über den Ruinen Rins, östlich der Zittergipfel aufgebaut. Die Charr verfügen über eine fortschrittliche Technologie, die durch nicht magische Mittel angetrieben wird. Doch gibt es auch bei den Charr Neider und somit Zwietracht in den eigenen Reihen. Als die Menschen auftauchten, vertrieben sie die Charr aus ihrer eigentlichen Heimat und errichteten hier die Stadt Ascalon. Doch die Charr die seit jeher ein stolzes Volk waren, konnten die Niederlage nicht einfach so hinnehmen und versuchten ihr Land zurückzugewinnen. Die Menschen die gegen den mächtigen Einfall der Charr nicht gewappnet waren entschlossen sich somit die Stadt zu zerstören, anstatt sie ihren Feinden zu überlassen. Dieser Erfolg kam den Charr teuer zu stehen. Denn die alten Hochlegionen (Blut, Eisen und Asche) wurden von einer neuen Legion, der Flammen-Legion, die sich mit der Macht verbotener Magien beschäftigte unterjocht. Nach langer Zeit gelang es den Charr dann die alten Legionen wieder zu vereinen und gegen die Flammen-Legion in den Krieg zu ziehen. Doch auch wieder vereint stand immer noch der Feind in Form von Untoten, verursacht durch verbotene Magien vor der Tür.

Die Asura:

Ein Volk, das sein Zuhause eigentlich unter der Oberfläche der Erde ausgerichtet hatte. Dies erklärt auch ihr eigensinniges Aussehen. Doch hatten sie sich nur ihrer Umgebung angepasst. Die Asura die als sehr intelligent gelten und es schafften die Magie zu entschlüsseln und sich die arkanen Mächte zunutze zu machen, errichteten somit schon bald eine große Zivilisation mit verschiedensten Städten unter der Erde. Diese waren durch magische Portale miteinander verbunden. Eines Tages jedoch errichteten sie ein solches Portal über dem Horst des großen Zerstörers. Dieser schickte seine Handlanger um die Asura zu vernichten. So blieb den Asura keine andere Möglichkeit als an die unbekannte Oberfläche zu fliehen und sich neu zu formatieren. Dies gelang ihnen auch durch Ihr Wissen. In sogenannten Krus versuchen die Asura verlorenes Wissen wieder zu erlangen und Ihre Wissenschaften und Forschungen zu fordern. Auch an der Oberfläche haben sie es geschafft, sich eine neue fortschrittliche Welt zu errichten.

Die Menschen:

Ursprünglich stammen sie aus dem Süden Krytas. Doch die Menschen breiteten sich schnell über die Welt aus und vertrieben somit andere Völker aus ihren Heimatgebieten. Kriege und Unstimmigkeiten in den eigenen Reihen schwächten sie jedoch und nachdem dann auch noch die Charr zu Kampf ausriefen, gab es für Ascalon kein Halten mehr. Weiter Städte vielen und König Adelbern sprach einen mächtigen Zauber aus, der die Menschen dazu verdammte als geisterhafte Wächter in der Welt der lebenden zu wandeln. Doch konnte auch dies viele Städte nicht retten. Dennoch gaben sich die Menschen nie geschlagen und trotzten bis heute den Gefahren, die ihre immer tödlicher werdende Welt bietet.

You may also like...